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Kirmes in Recke

20. September 2009

 BILD0373 Los ging es für uns am Samstag um 14 Uhr, oder eben nicht, denn in Wahrheit ging um die Zeit in Recke noch gar nichts. Also machten wir es uns in einem ortsansässigen Eiscafé bequem und warteten auf den Beginn. Wir fragten zwischendurch übrigens auch mal bei den Standbetreibern nach um zu erfahren, wann es denn los gehen sollte bekamen aber erst bei dem Betreiber des Kettenkarussells eine einigermaßen passende Antwort. Zitat: “Zwischen vierzehn und fünfzehn Uhr machen die ersten Fahrgeschäfte auf, um sechszehn Uhr ist der Fassanstich” Wir fragten uns in diesem Moment nur, was denn hier kaputt ist immerhin kennt man das selbst von anderen Kirmeswochenenden in NRW und anderswo in Deutschland anders. Aber es ging dann tatsächlich zwischen vierzehn und fünfzehn Uhr los.  

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Und los ging es dann auch erst mal für Vanessa und Antje, beide extrem geil auf Fahrattraktionen der Kirmes. Zuerst sprangen sie also in das Hully Gully, ein auf den ersten Blick wirklich harmloses Gefährt, aber bei genauer Betrachtung entpuppte sich das Ding als wirklich aufregend, denn es drehte sich nicht nur im Kreis sondern es ging auch nach oben und kippte dann den Sitzbereich seitlich ab.

 

 

 

 

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Natürlich musste auch der Break Dance besucht werden, gerade Vanessa die nicht wusste was da auf sie zu kommen würde war hell auf begeistert, und steuerte Zielstrebig darauf zu. Was uns Erwachsene eher aus der Bahn wirft, weil es im Alter doch etwas anstrengend wird, ermuntert die Kleinen eher dazu immer wieder einzusteigen. Und auch Vanessa konnte nicht wirklich genug davon bekommen.

 

 

 

 

BILD0385 Es ist also kein Wunder, dass Vanessa lässig ihren Lutscher lutscht während Antje etwas gequält drein schaut und vielleicht schon wünscht, dass sie die Fahrt hinter sich hätte.

 

 

 

 

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Ein Riesenrad gehört wohl zu jeder Kirmes, also findet man auch in Recke ein 38 Meter kleines Riesenrad, in das dann auch Swen, Vanessa, Marcus und Kevin eingestiegen sind. Eigentlich handelt es sich dabei ja mehr um ein Erholungsgerät nicht so, wenn sich die Gondeln drehen lassen und das Personal nichts besseres zu tun hat als die Gondel mit aller Graft zu drehen, so dass man dann mit schnell drehender, wackelnder Gondel auf 38 Metern ankommt und der Versuch etwas zu sehen am Drehwurm scheitert. Selbst wenn man keine Höhenangst hat, wird einem in diesem Moment wirklich anders. Den Kindern machte das ganze natürlich nichts aus, Marcus und Swen beteten jedes mal wenn sie unten ankamen, dass nicht wieder an der Gondel gedreht werden würde.

 

 

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Eigentlich mal für Kinder gedacht, konnten sich auch Antje und Val nicht beim “Enten angeln” zurück halten. In dem Becken sind übrigens Fische und Enten und Swen war der Meinung, dass man die Fische im Becken lassen müsse weil es ja Enten angeln heißt, was natürlich völliger Blödsinn war, denn es handelt sich schließlich um ein Kinderspiel.

 

 

 

BILD0397 Kommen wir nun nochmal zu einem wirklich ernsten Thema, uns war ja klar, dass man in NRW keine Ahnung von Weißbier hat. Nichts desto Trotz  hat sich Swen ein Weizen und Val ein Cola – Weizen bestellt, mit dem Ergebnis, dass ein Schluck Cola ohne Kohlensäure in ein kleines halbvolles Weizenglas geschüttet wurde, den Rest des Weizens gab es dann in der Flasche an den Tisch. Daneben war das schlimmste allerdings das viel zu warme Weizen. Und das von einem der größten Getränkelieferanten der Region, das war wirklich eine schlechte Werbung.

 

 

 

Alles in allem war es aber ein wirklich toller Tag in Recke, auch wenn wir Abends alle müde waren und Rückenschmerzen hatten. Die Kinder hatten ihren Spaß und das war das wichtigste.

In diesem Sinne

Val & Swen

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Alle Wege führen nach Rom…

27. Juli 2009

aber nur wenige nach Ibbenbüren. Das Busfahren in unserer Region ist ja Grundsätzlich mehr oder weniger eine Zumutung. Nicht nur, dass das es teuer ist, man zahlt für das selbe Ziel immer mal wieder unterschiedliche Gebühren.

Aber den Abschuss habe ich gestern (Sonntag) erlebt. Nicht nur, dass Sonntags kaum Busse fahren, und man einen riesigen Umweg in Kauf nehmen muss, nein, man muss auch noch das dreifache zahlen als an Werktagen. Und dann wird man auch noch vom Busfahrer angemacht, weil man keine Ahnung hat, was die Fahrt kosten soll. Laut Homepage der VGM sollte die Fahrt übrigens regulär € 2,90 kosten, zahlen sollte ich dann aber € 5,60 und das nur bis Osnabrück, bis Ibbenbüren hätte ich dann nachzahlen sollen.

Ich fand die Aussage des Busfahrers, dass es Aufgabe des Fahrgastes wäre, sich vor Fahrtantritt über die Kosten zu informieren, und dass ich da mit € 2,90 nicht weiter komme, schon krass. Und dann sollte ich ihm sagen, was ich zahlen wolle, sonst könne ich das Fahrzeug verlassen, war der Oberhammer. Im übrigen schloss er kurz vorher die Türe, und erklärte mir noch, dass ich wenn ich auf € 2,90 bestehe er das als Schwarzfahren werten würde. Er konnte dann aber nach seiner Aus-sage auch nicht einfach das Fahrtziel in seine Kasse eingeben und mir sagen was das kostet, nein er hat dann einfach mal einen Preis gebas- telt.

Ich habe mich dann heute erst mal per Mail bei der VGM beschwert, über den Busfahrer und über ihr komisches System aus dem ja nichts hervor gehen würde. Ich bin ja nun mal gespannt was dabei heraus kommt.

Der öffentliche Personennahverkehr und ich stehen hier weiter auf Kriegsfuß.
Größere Kartenansicht

Auf der Karte seht ihr übrigens mal den Umweg, man sieht ja schon auf den ersten Blick, dass es einen schnelleren Weg gibt.

Gruß

Swen

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Nachtrag zu Pfingsten

8. Juni 2009

Nicht das wir es vergessen hätten, wir haben es uns aufgehoben, weil wir irgendwie entstehende Lücken füllen wollen. Es ist ja nicht so, dass bei uns hier auf dem Dorf jeden Tag eine Kuh oder ein Pferd einen Rekord aufstellen würde, deshalb jetzt ein kleiner Nachtrag zu Pfingsten.

Am Pfingstmontag war in Recke eine große Veranstaltung, mit dem Thema “Dampf trifft Diesel”. Wir können jetzt nur raten, was genau das bedeutete auf jeden Fall waren Oldtimer, alte Trecker also Diesel und alte Dampfmaschinen mit dabei.

Wir waren nicht vor Ort, weil wir uns einen gemütlichen Montag machen wollten, aber den Zug, der im übrigen “Pingelanton” heißt, den konnten wir auch erleben. Denn bei uns führt ein Schienenstrang am Grundstück vorbei. Nicht dass jetzt jeden Tag ein Zug nach dem anderen da vorbei fahren würde, es sind mal drei und mal fünf Güterzüge, häufig sogar nur Loks.

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Eine alte Dampflok ist natürlich immer etwas besonderes, denn die fahren ja nicht jeden Tag, und auch hier hat man sie speziell für die Veranstaltung aufs Gleis gestellt. Dementsprechend war es auch kein Wunder, dass Swen sich die Mühe machte unsere Gartentor zu öffnen um mal etwas dichter ans Gleis zu kommen.

DSCN2027Aus unserem Garten konnte man aber einen guten Blick auf die Wagons erhaschen. Für die Passagiere war es sicherlich ziemlich spannend in dieser alten Bahn zu fahren.

DSCN2030 Bewegliche Ziele zu fotografieren ist gar nicht so einfach, aber um einmal zu zeigen wie die Lok dampft hat Swen auch das etwas verschwommene Bild in kauf genommen. Der Geruch war übrigens auch nicht zu verachten, und dabei fällt einem dann auch schnell einer der Gründe ein, warum diese Art der Fortbewegung dann doch irgendwann in E-Loks gewandelt wurde.

Der alltägliche Zugverkehr hier kündigt sich übrigens meistens schon Ewigkeiten vorher durch hupen an, das macht auch Sinn, denn die Schienen verlaufen hier mitten durch Wohngebiete wo sich spielende Kinder aufhalten. Zu Unfällen kommt es aber dennoch immer mal wieder, so weit uns erzählt wurde.

In diesem Sinne

Val & Swen

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Neues aus Recke

7. Mai 2009

Wie versprochen und bisher nicht gehalten, bekommt ihr heute neue Bilder und Neuigkeiten von uns.

Ihr seid ja grad wirklich nicht auf dem laufenden, wir haben euch ja bereits erzählt, dass wir in einem Radio tätig sind bzw. Mitinhaber sind… aus dem sind können wir seit einiger Zeit ein waren machen, denn wir haben das Radio abgegeben, bzw. Val hat es abgegeben, Swen fand das Thema ja eh nur noch nervig.

Und jetzt wo es nicht ständig heißt, “Im Radio ist, für das Radio muss” oder sonst was, kann man sich wieder auf die wirklich interessanten Dinge des Lebens konzentrieren, und siehe da, selbst Val findet plötzlich Spaß an diesen Papierdinger mit den vielen Buchstaben, also Büchern.

Wenn das Wetter schön ist, genießen wir die Freizeit im Garten, wenn nicht, dann lesen wir, oder schauen zusammen einen Film. DSCN1844 Hier ist mal ein Bild von unserem Garten mit einem Teil des Beetes. Wie man sieht war das Wetter an dem Tag wo das Foto entstand wirklich super. In dem Beet sollen nach und nach mal Blumen wachsen, natürlich ist es damit noch nicht weit her, weil es ja noch nicht so wirklich dauerhaft tolles Wetter war, aber wir sind guter Hoffnung, das die eingesetzten Zwiebeln auch was werden.

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Tja und dann sind da ja auch wieder die Tiere. Also den Kater von Antje und Marcus kennt ihr ja jetzt schon, wir bekommen demnächst auch einen Kater, der dann Devil genannt wird. Na ja und Antje und Marcus haben dann auch noch Ratten. Klingt jetzt doof, aber diese kleinen Scheißer sind wirklich niedlich, gerade wenn klein sind. Ok, wenn sie groß sind muss man sich eben damit arrangieren, aber dadurch, dass sie so niedlich sind hat sich Swen dazu breit schlagen lassen, auch zwei zu nehmen. Erst wollte er ja nicht, aber dann kam Mimi, die war soooo süß, dass er einfach ja sagen musste. DSCN1807

Oben kann man schon sehen, dass er sie zur Hosentaschenratte erzieht. Das hängt auch damit zusammen, dass er in gewisser weise allergisch auf Ratten reagiert, also wenn ihm z.B. eine über den Arm läuft, dann bekommt er einen Ausschlag der sich gewaschen hat, aber trotzdem will er nun seine Mimi nicht mehr hergeben. Das Datum auf den Bildern stimmt mal wieder nicht.

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Hier einfach noch ein paar Impressionen aus unserem Garten. Der wird noch einiges an Arbeit und Zeit kosten, auf dem Bild kann man es leider nicht sehen, aber im hinteren Rasen-bereich findet man mehr Moos als Rasen.

 

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Auf dem Bild seht unseren Apfelbaum, vor unserem Wohnzimmerfenster steht auch noch ein Kirschbaum so dass im Spätsommer und Herbst mal wirklich was geht in Sachen Obst.

 

 

DSCN1851Dem Alex hat Swen neulich noch geschrieben, dass man bei uns draußen raucht, wenn es nicht regnet, machen wir das im Garten aber bei Regen stehen wir unter dem Car-port hier auf dem Bild. Und da neben dem Garagentor ist übrigens unsere Ein-gangstür. Also bei Wind und Wetter stehen wir beim rauchen im trockenen. Jetzt steht da unter dem Briefkasten übrigens ein Tisch, so dass wir auch nicht mehr stehen müssen beim Rauchen. Man merkt aber wirklich wenn man nicht mehr drinnen raucht. Nicht nur, dass man weniger raucht, sondern die Luft ist auch besser in der Wohnung.

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Von den Gesellen hier auf dem Bild gibt es hier übrigens auch sehr viele. Wer es nicht erkennen kann, oder wem der Name nicht einfällt, dass ist ein Maikäfer. Aus Schokolade zu Ostern sehr beliebt, aber hier fliegen die noch in Echt. Wir vermuten das dass mit dem Naturschutzgebiet hier in der Nähe zusammen hängt. Aber wenn sie sich nicht selbst abschießen, weil sie gegen Scheiben fliegen müssen, dann machen dass die Vögel für sie, die fangen die Viecher und zerlegen die an Ort und Stelle. Vögel gibt es hier auch dermaßen viele, neulich saßen wir draußen und da waren am hellichten Tage zwei Eulen oder Uhus bei der Balz.

Nun denn so viel erst mal wieder für heute von uns.

Liebe Grüße

Val & Swen

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