Rückblicke und erste Fotos
Tja jetzt sind wir schon ein paar Wochen hier in NRW und fühlen uns Sau wohl. Bis gestern spielte ja auch das Wetter wirklich so ziemlich jeden Tag mit. Val hatte bereits den ersten Sonnenbrand des Jahres und Swen grinste sich darüber nur einen.
Auch wenn wir generell nicht wirklich die Biertrinker sind, hatten wir schon den ein oder anderen Abend, an dem wir mit unseren Nachbarn zusammen einen getrunken haben.
Für jemanden der ein Jahr in Franken gelebt hat bietet die Bierauswahl hier jetzt nicht wirklich etwas besonders trinkbares, zumal die Flaschen hier oft nur halb so groß sind wie in Franken.
Aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles.
Neben den unzähligen Vogelarten die es hier von Natur aus gibt, finden sich auch einige Brieftauben, nicht weit von uns ist ein Brieftaubenzüchter. Und auch wenn man diese Ratten der Lüfte jetzt nicht wirklich gerne um sich hat, da ja allein schon der Kot vernichtend auf alles wirkt, mussten wir schon wenige Tage nach unserem Einzug unser weiches Herz zeigen
und brachten eine Flugunfähige Taube die bei uns im Garten gelandet war zu dem Züchter.
Bei unserer Abreise aus Franken hatten wir übrigens noch die Gelegenheit ein aus unserer Sicht seltenes Motiv zu fotografieren. Eine alte E-Lok, in der Kulisse und dem Wissen, dass wir mit einem hoch modernen ICE fahren würden,
war das schon ein seltsamer Anblick.
Die Daten auf den Fotos stimmen übrigens nirgends, weshalb wir die Anzeige dann auch wieder abgeschaltet haben.
Tja und dann war da noch die Sache mit dem Katz und Mausspiel vergangenes Wochenende.
Antje und Marcus, also unsere Nachbarn, haben ja einiges an Tieren, unter anderem auch den Kater Tommy, und der hatte am letzten Wochenende Spaß bei der Jagd auf eine Maus. Und wer immer noch glaubt, dass Katzen die Mäuse fangen und sofort killen, der irrt sich. Die Maus wird bis zur Erschöpfung gefangen und wieder frei gelassen, nur damit Tommy dann im nächsten Moment wieder hinter ihr her kann.
Wenn man mit der Kamera dabei
ist, ist dieses Spiel wirklich lustig zu beobachten. Aber Marcus kann Tiere nicht leiden und sterben sehen, deshalb hat er die Maus dann erlöst und eingefangen. Swen machte dass Bild mit der Maus im Eimer bevor er sie in sicheres Gelände entließ.
Wir werden immer wieder versuchen nette und interessante Fotos zu schießen, leider zeigte sich in den letzten Wochen immer wieder, dass man gerade dann keine Kamera dabei hat, wenn es wirklich interessant wird. Und die Handybilder sind leider nicht wirklich von zeig barer Qualität.
In diesem Sinne
Val & Swen





























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