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Archiv für die Kategorie ‘We’

Warten…

30. April 2009

…während ich hier sitze, auf die Tagespost und das positive aufleuchten unseres DSL-Routers warte. Dachte ich mir, könnte ich doch auch mal etwas schreiben. Ja, Internet beziehen wir gerade noch über Marcus und Antje, Val hat dann mal schnell einen Anschluss bei der Telekom organisiert, weil nämlich 1&1 noch immer nichts auf die Reihe gebracht haben. Ich kann vor dem 1&1 Support wirklich nur warnen. Nicht nur, dass es langsam geht, nein, eine Hand weiß nicht wirklich was die andere veranlasst hat, obwohl man sich in allen Schreiben auf die selbe Vertragsnummer bezieht. Und auf Mails in denen man seinen Unmut zum Ausdruck bringt werden so gut wie gar nicht beachtet.

Tja, aber Teledoof sollte heute schalten, es ist ja noch früh am Tag.

Gestern Abend surfte ich mal ein wenig im Web, und besuchte dabei auch den Blog von Kathrin & Alex, die beiden haben 89 Bilder von ihrem Umzug bzw. ihren Sanierungsarbeiten gebloggt. 89 Bilder auf denen man meist Laminat und Zeitungspapier für Verpackungskunst sieht. Aber ein Bild schoss mir persönlich direkt ins Auge, nicht weil es spektakulär ist, sondern weil ich ein ähnliches habe. DSCN1824Die beiden haben nämlich ihren Klodeckel fotografiert, das ist ja schon eine komische Idee, aber ich hab das selbe gemacht, und nicht nur das, wir haben zwei Klodeckel und einer davon ist mit dem von Kathrin & Alex identisch, es sei denn ich hab einen Knick in der Optik.

Aber wie geschrieben, wir haben zwei, darum poste ich auch einfach mal den zweiten, weil der mindestens genauso gut ausschaut.DSCN1828

 

Wir sind noch mitten im Einräumen, deshalb sieht es auf den Bildern teilweise auch noch etwas chaotisch aus. Außerdem brauchen wir grad doch noch die ein oder anderen Möbel, wie z.B. einer Wohnwand, und diversen Küchenregalen. Aber dennoch kann man sagen, das ganze nimmt langsam Formen an. DSCN1825

Wenn wir also schon mal bei Klodeckeln sind, könnt ihr auch gleich mal einen Blick auf unser Waschbecken mit dem schicken Spiegel drüber werfen. Ich wollte ja auch ein Foto von der dazu gehörigen Dusche machen, aber die Vormieter hatten irgendwie ein Kalkproblem, was für uns bedeutet Kalk bekämpfen, wenn der also weitest gehend weg ist kommt das Duschen Foto.

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Val wollte eigentlich nicht, dass ich das Bild blogge, weil darauf ja das totale Chaos herrscht, aber mal ehrlich jeder der schon mal umgezogen ist, der weiß, dass das Chaos nicht in den ersten zwei Wochen verschwindet außer man hat nichts anderes zu tun als einzuräumen.

 

 

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Natürlich auch hier keine klare Linie zu erkennen, aber so ist das nun mal im Moment, im Übrigen war der Tisch auch schon leerer in den letzten Tagen, aber wir hatten gestern Zeit dazu Vals Kerzensammlung zu durchstöbern um zu sehen was wir wo hin hängen und wo aufstellen, es erübrigt sich glaub ich zu erwähnen, dass die Sammlung auf Grund dessen, dass die meisten Teile aus Glas bestehen, in den letzten Tagen empfindlich dezimiert wurde. Zum Glück nicht von mir allein.

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Das ist jetzt ein bereits fertig gestellter Bereich, nämlich der Zwischenflur, also der Flur, zwischen dem Eingang und dem Wohnzimmer, der die tolle Eigenschaft hat, die momentan vorherrschende Kälte aus zu sperren, also wie eine Art Schleuse fungiert.

 

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Ja, in der Küche fehlt momentan auch noch so einiges, natürlich erst mal Ordnung, da wir darin momentan aber nicht kochen müssen, außer Kaffee, steht da eben noch alles rum, und wartet darauf an seinen Platz geräumt zu werden, wo bei für so manches Teil erst mal ein Platz mittels Regale geschaffen werden müsste. An dieser Stelle bedanken wir uns einfach noch mal öffentlich bei Antje und Marcus die uns mit der neuen Küchenplatte überraschten, ich muss ja ganz ehrlich sagen, wenn das Ding nicht so schwer wäre, hätte ich es den beiden erst mal um die Ohren gehauen, weil wir wissen, dass die Platten jetzt nicht wirklich billig sind. DSCN1834

Das ist noch immer die Küche, wo sonst sollte auch ein Kühlschrank stehen? Ich finde, mit den blauen Streifen im Background wirkt er richtig gut. Wer sich wie Val beim Blick auf den Kühli fragt, was klebt denn da dran, dem sei verraten, dass es ein Schmetterling mit Magnet ist, den hat Vanessa gebastelt, leider ein Flügel gelitten, wenn man ihn aber anders aufhängt dann geht das. Evtl. mach ich davon ja auch noch mal ein Bild.

 

 

 

 

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Geraucht wird übrigens bei uns vor der Türe, haben ja zwei Ausgänge, also den Weg in den Garten und die Haustüre, Vanessa nutzt meistens den Hinterein-gang.

So, jetzt habt ihr erst mal das interessanteste ge-sehen. In den nächsten Tagen, evtl. sogar noch heute gibt es natürlich mehr. Ich geh jetzt erst mal eine rauchen.

In diesem Sinne

Euer Swen

We , , , ,

Rückblicke und erste Fotos

29. April 2009

Tja jetzt sind wir schon ein paar Wochen hier in NRW und fühlen uns Sau wohl. Bis gestern spielte ja auch das Wetter wirklich so ziemlich jeden Tag mit. Val hatte bereits den ersten Sonnenbrand des Jahres und Swen grinste sich darüber nur einen.

Auch wenn wir generell nicht wirklich die Biertrinker sind, hatten wir schon den ein oder anderen Abend, an dem wir mit unseren Nachbarn zusammen einen getrunken haben. DSCN1803Für jemanden der ein Jahr in Franken gelebt hat bietet die Bierauswahl hier jetzt nicht wirklich etwas besonders trinkbares, zumal die Flaschen hier oft nur halb so groß sind wie in Franken.

Aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles.

Neben den unzähligen Vogelarten die es hier von Natur aus gibt, finden sich auch einige Brieftauben, nicht weit von uns ist ein Brieftaubenzüchter.  Und auch wenn man diese Ratten der Lüfte jetzt nicht wirklich gerne um sich hat, da ja allein schon der Kot vernichtend auf alles wirkt, mussten wir schon wenige Tage nach unserem Einzug unser weiches Herz zeigen DSCN1804und brachten eine Flugunfähige Taube die bei uns im Garten gelandet war zu dem Züchter.

Bei unserer Abreise aus Franken hatten wir übrigens noch die Gelegenheit ein aus unserer Sicht seltenes Motiv zu fotografieren. Eine alte E-Lok, in der Kulisse und dem Wissen, dass wir mit einem hoch modernen ICE fahren würden, DSCN1798war das schon ein seltsamer Anblick.

Die Daten auf den Fotos stimmen übrigens nirgends, weshalb wir die Anzeige dann auch wieder abgeschaltet haben.

Tja und dann war da noch die Sache mit dem Katz und Mausspiel vergangenes Wochenende. DSCN1809Antje und Marcus, also unsere Nachbarn, haben ja einiges an Tieren, unter anderem auch den Kater Tommy, und der hatte am letzten Wochenende Spaß bei der Jagd auf eine Maus. Und wer immer noch glaubt, dass Katzen die Mäuse fangen und sofort killen, der irrt sich. Die Maus wird bis zur Erschöpfung gefangen und wieder frei gelassen, nur damit Tommy dann im nächsten Moment wieder hinter ihr her kann.

Wenn man mit der Kamera dabei DSCN1821ist, ist dieses Spiel wirklich lustig zu beobachten. Aber Marcus kann Tiere nicht leiden und sterben sehen, deshalb hat er die Maus dann erlöst und eingefangen. Swen machte dass Bild mit der Maus im Eimer bevor er sie in sicheres Gelände entließ. DSCN1822

Wir werden immer wieder versuchen nette und interessante Fotos zu schießen, leider zeigte sich in den letzten Wochen immer wieder, dass man gerade dann keine Kamera dabei hat, wenn es wirklich interessant wird. Und die Handybilder sind leider nicht wirklich von zeig barer Qualität.

In diesem Sinne

Val & Swen

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Umzug mit Hindernissen

20. April 2009

Wir sind endlich in NRW angekommen, zugegeben, schon vergangenes Wochenende und letzten Mittwoch dann auch endlich in unserer Wohnung, aber dennoch müssen wir kurz über unseren lustigen Umzug berichten.

Der Plan war, Swen fährt mit zwei weiteren Leuten de rund 500km, es wird eingeladen und schon geht es zurück.

Das war der Plan, die Umsetzung sah dann leider etwas anders aus. Der von uns geplante Umzug sollte an Karfreitag erfolgen. Evtl. denk jetzt schon jemand, wie kann man nur, dass muss ja schief gehen. Für uns aber war der Karfreitag ein Feiertag wie jeder andere auch, also eigentlich recht uninteressant. Also fuhren Swen, Marcus und Mirco einfach in der Nacht zu Karfreitag los und kamen gegen Zehn Uhr an. Eigentlich keine schlechte Zeit für einen Umzug der ohne Stress erfolgen sollte.

Schnell waren auch die ersten rund sechzehn Kartons im Freien, aber dann machten wir Bekanntschaft mit der schnellen Eingreiftruppe der Polizei Stein. Swen schleppte gerade einen Karton ins Freie als ihm auch schon diese typisch grüne Uniform ins Auge fiel. Herr R. von der Polizei Stein stellte sich recht freundlich vor, und fragte gleich mal, was denn los sei. Eine kurze Erklärung folgte und bestand eigentlich nur aus einem “Wir ziehen um.” Darauf wurde dann recht umfangreich erklärt, dass es sich bei dem Tag um den heiligsten aller Feiertage handelte und man an einem solchen Tag unmöglich einen Umzug durchführen könne. Na ja, man kann schon, darf aber anscheinend nicht. ;)

Man versuchte Herrn R. und seiner Kollegin, die fleißig Fotos schoss zu erklären, dass man 500km weit gefahren sei, und am selben Tag aus verschiedenen Gründen wieder zurück müsse. Herr R. versuchte dann auch tatsächlich bei seinem Vorgesetzten eine Schonfrist von zwei Stunden auszuhandeln, leider ohne Erfolg. Also waren wir lahm gelegt, und Swen mit einer Anzeige ausgestattet.

Es ist übrigens Blödsinn, dass man an Karfreitag nicht umziehen darf, denn wir trafen uns mit Alex, der gerade fleißig dabei war Schränke vom untersten Stockwerk ins oberste zu verfrachten, da er ja von ganz unten nach ganz oben zog. Auch unsere künftige Wohnung wurde geräumt während wir auf polizeiliche Anweisung hin bis zum nächsten Tag warten mussten. Aber bei uns musste ja einer passend zum Tag Judas spielen.

Am nächsten Tag ging dann aber alles recht fix, der LKW war schnell beladen, nur mussten wir dann auf Personen zur Schlüsselübergabe warten. Aber es wäre wirklich zu schön gewesen wenn alles wie geplant geklappt hätte. Wir wollten nur noch einen kurzen Umweg über Ulm machen um dort unseren Esstisch einzusammeln, aber dieser kurze Umweg bestand dann daraus, dass wir rund zwei Stunden warten mussten.

Abends gegen ein Uhr waren wir dann endlich am Ziel. Die Frauen wollten dann tatsächlich noch ausladen, aber ließen sich doch davon überzeugen, dass das nicht mehr die passende Zeit war.

Unser Internet geht übrigens noch nicht und somit beweist uns 1und1 mal wieder, dass sie Versprechen machen, die nicht gehalten werden.

Gruß

Val & Swen

We , , , , , , ,

Die letzten Tage…

29. März 2009

Wir haben uns in den letzten Tagen leider nicht wirklich um den Blog gekümmert, deshalb konntet ihr nichts neues lesen.

Das hat aber einen guten Grund, denn wir arbeiten im Augenblick an einem viel größeren Projekt. Einem Umzug, um nicht zu sagen einem neuen Leben. Vor einem Jahr sind wir bei den Franken gelandet, leider haben wir uns hier aber nie wirklich wohl gefühlt und auch beruflich traten wir hier immer auf der Stelle, und wie das heute so ist, kommt die Arbeit nicht mehr zu einem, sondern man muss schon zur Arbeit. Deshalb werden wir in den nächsten Wochen in NRW aufschlagen.

Die letzten Tage haben wir mit der Planung und dem Packen verbracht, lustiger Weise konnten wir eigentlich selbst nicht viel dazu beitragen, denn Freunde von uns haben alles organisiert.

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Hier seht ihr wo es hin geht, dass ist ein drei Zimmer Bungalow, mit flach Dach.

Wir haben also endlich unsere Ruhe und werden nicht mehr durch Türen schlagen oder sonstiges Getue durch Nachbarn gestört.

Es ist bereits alles unter Dach und Fach, nun beginnt die Organisation des Umzugs, so dass wir auch in den nächsten Tagen auch nicht wirklich die Zeit finden werden uns groß um den Blog zu kümmern, aber wir werden versuchen euch auf dem Laufenden zu halten.

In diesem Sinne drückt uns die Daumen, dass alles so klappt wie wir es planen.

Eure

Val & Swen

We

Mal etwas über uns

6. März 2009

Nun liest der ein oder andere schon in unserem Blog weiß aber nicht unbedingt etwas über uns.

Wir sind Val, das ist die gängige Abkürzung für Valérie, und Swen oder wie schatz und ichman uns im Netz kurz nennt, The M-O-Ds (spricht The EM-Oh.Dies). Wir sind beide Baujahr ‘79 und leben in Franken. Franken liegt im Bundesland Bayern aber fragt man einen Franken, dann ist er eben ein Franke und kein Bayer. Damit mussten wir erst mal zurecht kommen, als wir 2008 aus Baden-Württemberg her zogen.

Val ist eine echte Schwäbin, sagt sie zumindest von sich selbst. Swen ist  ein waschechter Rheinländer, hat allerdings den rheinischen Humor gegen schwarzen getauscht und einen starken Schuss Sarkasmus dazu genommen, wodurch er wieder gut zu Val passt denn sie hat einen ähnlichen Humor.

Kennen gelernt haben wir uns 2007 übers Internet, um genau zu sein über ein Webradio. Swen steckte damals in einer Beziehung in der er nicht glücklich war, und Val war diejenige die es erkannte und für ihn da war. Und schnell wurde aus einem Internetgeplänkel eine ernsthafte feste Beziehung mit viel Liebe. Man könnte auch sagen, dass wir das positive Vorbild sind, was aus einem Internetflirt werden kann. Auch Val war schon einmal verheiratet und brachte deshalb zwei Kinder mit in die Beziehung ein Mädel (Vanessa) und einen Jungen (Yannick), allerdings lebt nur Vanessa bei uns, da Yannick ein echtes Papakind ist.

Zu dritt bilden wir aber eine kleine nette Familie, und auch Vanessa kommt prima damit klar, sie hat sich den Kosenamen Stiefi für Swen einfallen lassen.

Jetzt entsteht für den ein oder anderen vieleicht der Eindruck, dass wir viel Zeit im Internet verbringen, was aber so nicht wirklich der Fall ist. Wir betreiben zwar ein kleines Webradio, aber da hat sich Swen schon weitest gehend zurück gezogen, weil er einfach nicht die Zeit dafür hat. Val kümmert sich zwar drum, aber uns bleibt noch immer genug Zeit für unser Privatleben.

Tja, was sollen wir sonst noch über uns schreiben? Fürs erste sollte das wohl reichen.

Lieben Gruß

Val und Swen

We , , , ,

Webradio machen

3. Februar 2009

Wer meine Blogs aufmerksam liest, dem dürfte nicht entgangen sein, dass ich einmal Teilhaber eines Webradios war. Und auch seit beinahe acht Monaten bin ich wieder an einem Web-Radio beteiligt. Manche fragen sich sicher, wo zu soll sowas gut sein? Es kostet Geld und wirklich etwas davon hat man auch nicht. Ja diesen Leuten gebe ich absolut Recht. Man hat nichts davon und bezahlen muss man für den Spaß auch noch wenn man Mitinhaber ist. Aber man lernt auch die kuriosesten Menschen dort kennen. Manchmal bin ich geneigt zu behaupten, dass einige gescheiterte Existenzen dabei sind, die den lieben langen Tag nichts anderes zu tun haben, als im Netz unterwegs zu sein,und das Radio liefert die passende Musik. Aber es sind auch einige nette Leute dabei, mit denen man sich dann auch privat mal trifft um zu feiern, oder einfach nur einen Kaffee zu trinken.

Wie kam ich eigentlich dazu Moderator in einem Web-Radio zu werden? Das war im September –wenn ich mich richtig erinner- 2006, damals kam ich abends von der Arbeit und meine (Noch-)Ehefrau war gerade in einem solchen Radio und fragte ob ich den wo da sendet kenne. Na ja, machen wir uns nichts vor, jemanden rein an der Stimme zu erkennen, mit dem man nicht jeden Tag zu tun hat führt einen schon mal an seine Grenzen, also erwiderte ich, dass ich nicht wüsste wer das sei. Sie erklärte mir wer es war und teilte mir mit, dass es ein Radio sei und er da sende, und dass das jeder könne. Ich nahm das ganze mit einem Schmunzeln zur Kenntnis und dachte mir, was für eine Zeitverschwendung. An diesem Abend lief das Radio im Hintergrund weiter und es sendete später jemand, der vor jedem Satz „Ja ja“ sagte. Von diesem Ja ja, war ich relativ schnell genervt und begann zu mosern, was der könne, dass könnte ich schon lang, und man würde merken, dass dort jeder senden könne. Im Großen und Ganzen musste ich allerdings gestehen, dass mir die Sendung gefiel. Der Moderator, oder wie er sich nannte, DJ machte wirklich einen guten Job. Und irgendwie weckte diese Sendung mein Interesse mich doch eingehender mit dem Radio zu beschäftigen.

Und am nächsten Tag bewarb ich mich dann auch schon bei dem Sender, noch immer nicht wissend, was auf mich zukommen würde,und wie professionell oder laienhaft das ganze gestaltet sein würde. Einen Tag später, ich wusste noch immer nicht wirklich mehr, wurde auch schon alles so eingestellt, dass ich auf Sendung gehen konnte. Mein Plan war zunächst einmal ohne großartige Moderation zu senden, da ich keine Ahnung hatte was man großartig erzählen sollte. Nun ja, einen weiteren Tag später war ich dann auch schon auf Sendung. Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen, wie nervös ich war , die  Raumtemperatur muss um 10 – 20 Grad gestiegen sein, anders kann ich mir nicht erklären, dass ich schwitzte wie nichts Gutes. Nein, im Ernst ich war Nervös wie verrückt, aber scheinbar kam meine erste Sendung recht gut an, jedenfalls wollte die Radioleitung und auch die Hörer mehr davon. Leider habe ich aber auch an diesem Abend erfahren, dass der Sender kurz vor der Schließung war.

Tja soviel zunächst einmal dazu, wie ich zum Radio machen gekommen bin.

Wenn Du mal eine Sendung von mir hören willst oder dich interessiert, wie der Sender ausschaut, bei dem ich jetzt mit machen, schau doch einfach mal vorbei auf

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Swen a.k.a Mr. M-O-D

14. Januar 2009

Ich bewege mich momentan auf die 30 zu, dass ist für mich kein Grund in Weltuntergangsstimmung zu geraten, denn machen wir und doch nichts vor, erstens Männer werden im Alter attraktiver und zweitens, aufhalten kann ich es eh nicht.

Während ich darauf warte, dass endlich meine Scheidung über die Bühne ist, und ich endlich wieder voll durchstarten kann, habe ich mich verlobt und plane diesen Fehler der Heirat ein zweites mal zu machen, nein im Ernst, ich bin so glücklich, dass ich mir sicher bin, dieses mal keinen Fehler zu machen, aber das war ich beim ersten mal auch, wenn ich damals auch noch um einiges jünger war.

Da ich viel lese, habe ich auch Spaß daran zu schreiben, wenn auch keine Bücher, dann eben Blogs, wobei ich dass mit dem Buch auch schon mal versucht habe, aber ich habe den Eindruck, dass es nicht so einfach ist, ohne Geld zu investieren das Buch verlegen zu lassen. Außerdem beschäftige ich mich mit Politik und Wirtschaft, allerdings immer aus der Sicht des “kleinen Mannes” also nicht im professionellen Sinne, dass bitte ich einfach zu beachten, wenn ich hier mal das ein oder andere Thema verarbeite.

Nun, dass soll fürs erste über mich genügen, ich wünsche viel Spaß auf meiner Blogpage.

We ,


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