Was ein chaotischer Tag
Nach dem Aufwachen genoss ich erst einmal in aller Ruhe einen Kaffee, schließlich war ja Samstag und der Laden in dem ich einkaufen wollte hat bis 20 Uhr offen. Soweit so gut, gegen 15 Uhr ging es dann los, mit dem Bus erst einmal nach Röthenbach, und sofort in den nächsten gesprungen. Wir (Vanessa und ich) sind aber noch nicht weit gefahren, da bekam ich so ein “Wir sind im falschen Bus” Gefühl. Zum Glück war mein geliebter Schatz Val gerade am Lappy also fix mal angefragt. Mein Gefühl sollte leider stimmen, wir waren auf dem Weg in die falsche Ecke.
Also, an der nächsten Haltestelle wieder raus und auf den Bus warten, der zurück fährt, der kam dann auch recht schnell. Wieder in Röthenbach angekommen, erst mal eine Zigarette und durchatmen. Auch der Bus kam recht schnell, also nichts wie rein und weiter ging die Reise.
Wenn man sich einmal verfahren hat, wird man dieses Gefühl irgendwie erst los wenn man dann tatsächlich am Ziel ist. Wir schafften das dann auch und das Kaufland kam endlich in Sicht, also nichts wie rein und einkaufen. Da war mal wirklich verdammt viel los, ich dacht schon ich hätte verpasst, dass am Montag Feiertag ist, aber nee, es wird wohl daran gelegen haben, dass gestern Zahltag war.
Während des Eikaufens natürlich immer schön das Handy in der Hand und mit meinem Schatz schreiben, wenn sie dann mal die Zeit hatte, was viel zu selten war, aber da war ja auch noch Alex, der mich darüber informierte, welche technischen Möglichkeiten es zum mobilen Twittern gibt. Da wurde es manches mal schon etwas anstrengend, den Wagen schieben, auf die Leute aufpassen, und chatten…ach ja und darüber nach denken was man eigentlich einkaufen will.
Nach dem das Einkaufen erledigt war, wollten wir nach Hause fahren und die erste Hälfte nach Röthenbach ging ja noch klasse. Aber dann sind wir aus dem Bus raus und sofort in den nächsten ich dachte mir schon, den Fahrer kenn ich nicht, aber egal, einfach nur heim. Vanessa und ich sind uns einig, außen am Bus stand unsere Liniennummer, aber dennoch fuhr der Bus ganz woanders hin,. Plötzlich hieß es “Endstation” huch, wo sind wir denn nun gelandet? Raus aus dem Bus, da stand tatsächlich Linie 64 statt 63, da es bei der VAG so schön geregelt ist, konnten wir wieder in den Bus rein, und fuhren einfach ein paar Haltestellen zurück um in unsere Linie umzusteigen.
Tja gegen 18 Uhr waren wir dann endlich zu hause, zum Glück hatten wir schon gegessen, also ließ ich Vanessa erst mal etwas Play Station zocken und dann haben wir uns gemütlich einen Film angeschaut. Gerade ist sie ins Bett und ich werde den Abend vorm dem TV ausklingen lassen.
Gruß
Euer Swen
Im Augenblick sitze ich ohne meinen geliebten Schatz Val zuhause, und als hätte ich es nicht geahnt, vermisse ich sie ganz wahnsinnig.
































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